Rezension: Starfleet Academy – Finale „Rubincon“
Oder: Wenn das Omega -Molekül zur Kleber-Leber wird von charlyonthebridge Freunde, es ist so weit. Das Staffelfinale von Starfleet Academy steht an, und ich stehe der 10. Episode gegenüber wie ein Kadett seinem ersten Kobayashi-Maru -Test: Mit Angst, Bange und der leisen Hoffnung, dass Spock gleich um die Ecke kommt und schummelt. Ein Finale muss für mich wie ein Warp-Kern-Bruch sein – spektakulär, unvorhersehbar und so gut geschrieben, dass man danach eine Woche Urlaub auf Risa braucht. Foto: Paramount+ Der Sprung ins Ungewisse „Rubicon“ setzt nahtlos dort an, wo uns der Cliffhanger hängen ließ. Nala Ake konfrontiert Anisha Mir (die fantastische Tatiana Maslany ) auf der Krankenstation der USS Athena . Die Lage ist düsterer als ein Schwarzes Loch ohne Ereignishorizont: Die Föderation ist von Venari -Minen umzingelt. Dass die Discovery nicht helfen kann, weil sie angeblich die Omega -Minen auslösen würde ... nun ja, ich sage mal so: Für ein Schiff, das durch Pilze springt...