Ein neuer Horizont am Firmament Review: Star Trek: Starfleet Academy – Episode 1: „Kids These Days“

von charlyonthebridge

Foto: Paramount+

Manchmal gibt es diese Tage, an denen man als Star-Trek-Fan kurz innehält. Nicht aus Skepsis, sondern aus diesem ganz besonderen Gefühl heraus, das irgendwo zwischen Hoffnung und vorsichtiger Nervosität liegt. Heute ist so ein Tag. Star Trek: Starfleet Academy ist gestartet. Monate des Wartens, Diskutierens, Zweifelns und Verteidigens kulminieren in genau diesem Moment. Und noch bevor die erste Szene läuft, steht sie im Raum, diese eine Frage:

Kann Alex Kurtzman mit dieser Serie Kritiker zum Schweigen bringen, oder wird der Kurs von Discovery einfach weitergezogen?

Eines vorweg: Diese erste Episode ist ein Star Trek-Feuerwerk im positivsten Sinne. Es ist, als hätte man die besten Essenzen aus 60 Jahren Franchise in einen Replikator gegeben und ein perfekt temperiertes Earl-Grey-Ergebnis erhalten.

Der Sprung durch die Zeit: Ein Intro für die Ewigkeit

Wie so oft bei Herzensprojekten habe ich mir die Folge auf dem Smartphone mit Kopfhörern gegönnt – die ultimative Immersion, um tief in das Geschehen einzutauchen. Und was meine verschlafenen Augen da zu sehen bekamen, war pure Gänsehaut. Die Eröffnungssequenz ist eine einzige Hommage an 60 Jahre Trek-Geschichte. Wir sehen Kirks Enterprise (NCC-1701), wie sie an uns vorbeirauscht, sich im bunten Wirbel des Warp Drive in die Enterprise-D verwandelt, zur Defiant wird, zur Voyager, zur Enterprise NX-01, zur USS Discovery, zur SNW-Enterprise und schließlich zur USS Athena – jenem Schiff, das im Herzen der Academy als Campus dient. Hier versteht jemand, wie man die Fan-Herzen in den maximalen Impuls-Modus versetzt.

Foto: Paramount+

Dann der nächste Schlag: Man sieht das Universum, visuell im Stil von Star Trek: Picard, akustisch untermalt von den Klängen der Originalserie, hören wir die Stimme von Oscar-Preisträgerin Holly Hunter (als Nahla Ake). Sie reißt die Geschichte der Academy an und erinnert uns daran, dass die Sternenflotte nach dem „Brand“ (bekannt aus Discovery) vor einem gewaltigen Neuaufbau steht. Ein Neuanfang voller Hoffnung.

Ein Cast, der in der Obersten Direktive spielt

Schon in der ersten Minute spürt man: Hier wartet inszenatorisch Großes. Wir lernen den jungen Caleb kennen, der auf dem rauen Planeten Pikaru (nein, kein Pokémon-Bezug!) durch eine Scheibe in die Sterne blickt. Seine Mutter, Anisha Mir, wird von der überragenden Tatiana Maslany gespielt. Wer sie in Orphan Black gesehen hat, weiß, dass sie wandelbarer ist als ein Chamäleon – warum diese Frau noch keinen Oscar hat, bleibt eines der größten ungelösten Rätsel der Galaxis!

Sie gibt ihrem Sohn Codewörter mit auf den Weg – eine Frequenz für den Notfall. Die Szenerie ist bedrückend: Beide sitzen in einer Arrestzelle und werden vor eine Richterin (Holly Hunter) geführt. Mit im Raum: der Antagonist Nus Braka, verkörpert von Oscar-Preisträger Paul Giamatti. Seine Darstellung einer Klingonen-Tellariten-Mischung ist schauspielerisch auf einem Niveau, das man sonst nur in den besten Shakespeare-Interpretationen auf Qo’noS findet.

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Die Tragik schlägt sofort zu: Braka wird in eine Strafkolonie geschickt, doch Calebs Mutter muss in ein Rehabilitationslager. Obwohl die Trennung von Mutter und Kind in der Föderation als inhuman gilt, wird das Urteil gefällt. Caleb nutzt die Gunst der Stunde und flieht – ein packender Start, der den Ton der Serie perfekt setzt.

15 Jahre später: Zwischen Strafkolonie und Zen-Garten

Ein Zeitsprung katapultiert uns 15 Jahre in die Zukunft zur V’RILIK-Strafkolonie. Caleb ist nun 21 und sitzt in einem Shuttle, während der Computer seine kriminelle Vita vorliest. Dass der Junge sich im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagen musste, beweist er in einer actionreichen Kampfsequenz, in der er die Wachen überwältigt und versucht, seine Mutter zu lokalisieren. Doch bevor der Absturz droht: der Traktorstrahl. Rettung in letzter Sekunde.

Schnitt nach Bajor. Ein wunderschönes Setting mit Zen-Garten-Vibes. Es beruhigt mich ungemein, dass es im 32. Jahrhundert noch Holzbänke gibt! Hier wird Nahla Ake von niemand Geringerem als Admiral Vance (Oded Fehr aus Discovery) besucht. Er überzeugt sie, die Leitung des neuen Starfleet-Campus zu übernehmen. Da sie stolze 400 Jahre alt ist, hat sie die Blütezeit der Föderation noch miterlebt – sie ist die personifizierte Brücke zwischen der Vergangenheit und dieser neuen, jungen Generation.

Die USS Athena: Wenn das Klassenzimmer Warpgeschwindigkeit erreicht

Caleb bekommt das Angebot: Straflager oder Academy. Eine Wahl, die eigentlich keine ist. Gemeinsam fliegen sie in einem Shuttle zur Academy. Das Design? Ein Traum. Es erinnert an die sympathische, greifbare Ästhetik von Strange New Worlds und wirkt weniger bieder als die Korridore der Discovery.

Als Caleb die gewaltige USS Athena sieht, fragt er: „Dieses Ding fliegt uns zur Schule?“ Ake antwortet trocken: „Das ist die Schule!“

Und dann tauchen wir ein in das beeindruckendste Set seit dem Promenadendeck von DS9. Zweistöckig, futuristisch, belebt von Androiden, Hologrammen und Pflanzen. Mit Blick auf die Golden Gate Bridge, wenn sie angedockt ist. Ein technisches Meisterwerk, bei dem sogar die Combadges die Form des Schiffes widerspiegeln.

Alte Bekannte und neue Gesichter

Gina Yashere als „Nummer Eins“: Ein Jem’Hadar-Klingonen-Hybrid!
Karim Diane als Jay-Den Kraag: Ein Klingone, der nicht den Kriegerpfad wählt.
Tig Notaro als Jett Reno: Das absolute Highlight aus Star Trek: Discovery.
George Hawkins als Darem Reymi: Ein ehrgeiziger Kadett.
Kerrice Brooks als Sam: Ein photonischer Hologramm-Kadett.
Bella Shepard als Genesis Lythe: Kadettin aus dem Volk der Dar-Sha.
Robert Picardo: Das 800 Jahre alte MHN der Voyager ist zurück.

Ad Astra per Aspera – Action im 32. Jahrhundert

Die Brücke der Athena ist eine helle, kreisförmige Schönheit – auch hier spürt man den Spirit von SNW. Endlich kann man im 32. Jahrhundert die Captain-Stühle individuell justieren (auch wenn sich der Captain darin fläzt, als gäbe es keine Sternenflotten-Vorschriften). Selbst die Stühle sehen aus wie kleine Sternenflotten-Insignien. Ja, ich habe es gesehen.


Doch die Idylle trügt. Caleb begeht den Fehler, die alten Codewörter seiner Mutter zu nutzen. Die Subraum-Übertragung wird abgefangen. Auftritt: Nus Braka. Sein Schiff, die Venari Ral, erinnert an die furchteinflößende Shrike aus Picard S3.

Foto: Paramount+






Was folgt, ist ein technisches und visuelles Spektakel: Ionenstürme, Badlands, Subraum-
Instabilitäten und Tachyonstrahlung – die Autoren haben ihre Hausaufgaben gemacht und werfen mit Metaphern um sich, dass es eine wahre Freude ist.
Der Angriff mit programmierbarer Materie, die Explosionen in den Gängen, das MHN im Dauereinsatz – das ist Star Trek-Action auf Blockbuster-Niveau. Besonders Bella Shepard als Dar-Sha (eine neue Spezies) liefert in diesem Chaos schauspielerisch so authentisch ab, dass sie jede Szene dominiert.

Fazit: Ein gelungener Warp-Sprung

Die Folge endet mit dem Einflug in den Orbit der Erde unter den Klängen von „If You’re Going to San Francisco“. Ein spektakulärer Anblick der modernen Stadt und der Golden Gate Bridge.

Fazit – ein Kurs, der sich richtig anfühlt

Nachdem der Abspann gelaufen ist und man das Gesehene langsam sacken lässt, bleibt bei mir vor allem ein Gefühl zurück: ehrliche, tiefe Beeindruckung. Nicht dieses kurze „War ganz nett“, sondern das seltene Star-Trek-Gefühl, bei dem man merkt, dass hier etwas aufgebaut wird, das Substanz hat. Kids These Days ist kein vorsichtiger Testballon, sondern ein selbstbewusster Auftakt, der sehr genau weiß, was er sein will und warum.

Diese erste Folge vereint vieles, was in den letzten Jahren oft getrennt voneinander existierte. Sie hat den visuellen Glanz und die erzählerische Reife von Picard, die Wärme, Klarheit und das zugängliche Design von Strange New Worlds und die konsequente Weiterführung des 32. Jahrhunderts aus Discovery. Aber sie kopiert nichts davon. Sie nimmt diese Elemente, ordnet sie neu und formt daraus etwas Eigenes. Und genau hier liegt ihre Stärke.

Was mich besonders beeindruckt hat, ist der Mut, groß zu denken, ohne den emotionalen Kern zu verlieren. Trotz Action, trotz Spektakel, trotz beeindruckender Sets und Effekte bleibt die Geschichte immer nah bei ihren Figuren. Calebs Sehnsucht, der Schmerz der Trennung, die Hoffnung auf Zugehörigkeit – all das fühlt sich ehrlich an. Star Trek war immer dann am besten, wenn es große Ideen mit sehr persönlichen Geschichten verbunden hat. Genau das gelingt hier erstaunlich gut.

Dazu kommt etwas, das oft unterschätzt wird, hier aber perfekt dosiert ist: Humor. Und zwar nicht beliebig, sondern ganz klar in der Tradition von Lower Decks. Kleine Spitzen, trockene Kommentare, situative Komik, die das Drama nicht untergräbt, sondern auflockert. Dieses Augenzwinkern, dieses „Wir wissen, dass wir Star Trek sind“, setzt das berühmte i-Tüpfelchen.

Auch handwerklich hinterlässt die Episode Eindruck. Die Sets wirken nicht nur groß, sondern belebt. Man spürt, dass hier echte Räume existieren, in denen Geschichten entstehen sollen. Die USS Athena ist mehr als ein Schauplatz, sie ist ein Versprechen. Ein Ort des Lernens, des Scheiterns, des Wachsens. Genau das, wofür die Sternenflottenakademie immer stehen sollte.

Natürlich ist nicht alles perfekt. Nicht jede Figur glänzt bereits gleich stark, nicht jede Szene sitzt auf Anhieb. Aber das ist kein Makel, sondern eher ein Zeichen dafür, dass hier Raum gelassen wird für Entwicklung. Und genau dieser Raum macht Hoffnung.

Unterm Strich kann ich sagen: Star Trek: Starfleet Academy startet mit einem der stärksten Auftakte, die das Franchise je hatte. Es ist genug Star Trek für langjährige Fans, genug Gegenwart für neue Zuschauer und genug Mut, um eigene Wege zu gehen.

Oder anders gesagt:
Der Kurs stimmt. Die Richtung auch. Und wenn diese Serie hält, was diese erste Folge verspricht, dann stehen wir am Anfang von etwas, das dem Namen Star Trek mehr als gerecht wird.

Ad astra per aspera.


Hier gibt’s die Besprechung der aktuellen Folge im Discoverypanel 

von und mit Andreas Dohm & Sebastian Sonntag.


Foto: Paramount+

A New Horizon on the Horizon
Review: Star Trek: Starfleet Academy – Episode 1: “Kids These Days”

Sometimes there are days when, as a Star Trek fan, you pause for a moment. Not out of skepticism, but because of that very special feeling that lies somewhere between hope and cautious nervousness. Today is one of those days. Star Trek: Starfleet Academy has launched. Months of waiting, discussing, doubting, and defending culminate in this very moment. And even before the first scene plays, it is already there—that one question:
Can Alex Kurtzman silence critics with this series, or will Discovery simply continue on its course?

First things first: this first episode is a Star Trek fireworks display in the most positive sense. It feels as if the best essences from 60 years of the franchise were put into a replicator, resulting in a perfectly tempered Earl Grey.

The Leap Through Time: An Intro for Eternity

As is often the case with projects close to my heart, I treated myself to watching the episode on my smartphone with headphones—the ultimate immersion for diving deep into the action. And what my sleepy eyes saw was pure goosebumps. The opening sequence is a single homage to 60 years of Trek history. We see Kirk’s Enterprise (NCC-1701) rushing past us, transforming into the Enterprise-D in a colorful whirl of warp drive, becoming the Defiant, the Voyager, the Enterprise NX-01, the USS Discovery, the SNW Enterprise, and finally the USS Athena—the ship that serves as the campus at the heart of the Academy. Someone here clearly understands how to set fan hearts to maximum impulse.

Then comes the next emotional hit: we see the universe, visually in the style of Star Trek: Picard, accompanied acoustically by the sounds of The Original Series, and we hear the voice of Oscar winner Holly Hunter (as Nahla Ake). She recounts the history of the Academy and reminds us that Starfleet is facing a massive rebuilding effort after the Burn (known from Discovery). A new beginning full of hope.

A Cast That Plays by the Prime Directive

From the very first minute, you can sense that something big is in store in terms of staging. We meet young Caleb, who gazes at the stars through a window on the harsh planet Pikaru (no, not a Pokémon reference!). His mother, Anisha Mir, is played by the outstanding Tatiana Maslany. Anyone who has seen her in Orphan Black knows that she is more versatile than a chameleon—why this woman has not yet won an Oscar remains one of the greatest unsolved mysteries in the galaxy.

She gives her son code words to use—a frequency for emergencies. The scene is bleak: both are sitting in a detention cell and are brought before a judge (Holly Hunter). Also in the room is the antagonist Nus Braka, played by Oscar winner Paul Giamatti. His portrayal of a Klingon–Tellarite hybrid reaches a level of acting otherwise found only in the best Shakespeare interpretations on Qo’noS.

The tragedy strikes immediately: Braka is sent to a penal colony, while Caleb’s mother is transferred to a rehabilitation camp. Although the separation of mother and child is considered inhumane in the Federation, the verdict is handed down. Caleb seizes the opportunity and flees—a gripping start that perfectly sets the tone for the series.

Fifteen Years Later: Between Penal Colony and Zen Garden

A leap through time catapults us 15 years into the future, to the V’RILIK penal colony. Caleb is now 21 and sits in a shuttle while the computer reads out his criminal record. He proves that he had to fight his way through life quite literally in an action-packed sequence in which he overpowers guards and attempts to locate his mother. Just as a crash seems inevitable, a tractor beam intervenes—rescue at the last second.

Cut to Bajor. A beautiful setting with strong Zen-garden vibes. It calms me immensely to know that there are still wooden benches in the 32nd century. Here, Nahla Ake is visited by none other than Admiral Vance (Oded Fehr, known from Discovery). He convinces her to take over leadership of the new Starfleet campus. At the proud age of 400, she witnessed the heyday of the Federation—she is the living bridge between the past and this new, young generation.

The USS Athena: When the Classroom Reaches Warp Speed

Caleb is given a choice: penal camp or Academy. A choice that is not really a choice at all. Together, they fly to the Academy in a shuttle. The design is a dream—reminiscent of the warm, tangible aesthetics of Strange New Worlds and far less austere than the corridors of Discovery.

When Caleb sees the mighty USS Athena, he asks, “This thing is flying us to school?”
Ake replies dryly, “This is the school.”

What follows is the most impressive set since the Promenade Deck of DS9: two stories high, futuristic, bustling with androids, holograms, and plant life. When docked, it even offers a view of the Golden Gate Bridge. A technical masterpiece where even the combadges echo the shape of the ship.

Old Acquaintances and New Faces

The casting continues at a rapid pace:

  • Gina Yashere as “Number One”: a Jem’Hadar–Klingon hybrid. The prosthetics are an absolute masterpiece, and as a drill instructor she immediately provides the necessary military polish.

  • Karim Diane as Jay-Den Kraag: a Klingon who does not follow the warrior’s path but dedicates himself to science and healing—a wonderful new facet of this culture.

  • Robert Picardo: the absolute highlight. The Voyager’s 800-year-old EMH is back, equipped with advanced subroutines and an “aging routine” to help organics relate to him. The Doctor remains the Doctor—wise, curt, and utterly iconic.

Ad Astra per Aspera – Action in the 32nd Century

The bridge of the Athena is a bright, circular beauty, once again channeling the spirit of SNW. Finally, in the 32nd century, captain’s chairs can be individually adjusted—even if the captain lounges in them as though Starfleet regulations were optional. Even the chairs resemble miniature Starfleet insignia. Yes, I noticed.

But the idyll does not last. Caleb makes the mistake of using his mother’s old code words. The subspace transmission is intercepted. Enter Nus Braka. His ship, the Venari Ral, is reminiscent of the fearsome Shrike from Picard Season 3.

What follows is a technical and visual spectacle: ion storms, Badlands, subspace instabilities, and tachyon radiation. The writers have clearly done their homework and deploy technobabble with such enthusiasm that it becomes a genuine delight.

The attack using programmable matter, the explosions in the corridors, the EMH in constant use—this is Star Trek action on a blockbuster level. Bella Shepard, in particular, as Dar-Sha (a new species), delivers such authentic acting amid the chaos that she dominates every scene she appears in.

Conclusion: A Successful Warp Jump

The episode concludes with the ship entering orbit around Earth, accompanied by the song “If You’re Going to San Francisco.” The view of the modern city and the Golden Gate Bridge is breathtaking.

My verdict: This opener strikes a careful balance between nostalgia and a true new beginning. It offers enough old-school flair for longtime fans while providing fresh energy for a new generation. The design language—real sets!—is beyond reproach. It is the perfect blend of the prestige of Picard, the charm of Strange New Worlds, and the forward-looking vision of Discovery.

If the remaining nine episodes maintain this level, we may well be heading toward a new golden age.

Foto: Paramount+



 

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